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Eigentlich sollte Diamantenfieber dann wirklich definitiv Connerys letzter Bondfilm sein, er wollte auch andere Rollen spielen ohne mit dem Geheimagenten-Image gebranntmarkt zu sein. Shirley Bassey sang hier schon ihren zweiten 007-Titelsong. Bond muss mit ansehen, wie sein Erzrivale Blofeld versucht, durch eine plastische Operation aus einem anderen Mann  ein Double von sich zu erstellen. In Abwesenheit des echten Blofelds tötet Bond die Kopie. Diamanten. Irgendjemand stiehlt Rohdiamanten aus Südafrika bietet diese aber nicht auf dem Weltmarkt zu Verkauf an. Für Bond hört sich diese Sache nicht besonders interessant an, aber als der Name Blofeld fällt, ist er Feuer und Flamme für diese Aktion. 007 nimmt die Rolle des englischen Kuriers an und trifft auf die Überbringerin Tiffany Case. Der Originalkurier kann sich in der Zwischenzeit aus  seiner Lage befreien  und begegnet Bond in einem diesen Mann. Die Tat bleibt nicht unentdeckt und so kommt es zu einem Kampf zwischen Bond und Blofeld, in Folge dessen Blofeld stirbt. Für Bond ist somit der Mörder seiner Frau ("Im Geheimdienst Ihrer Majestät") Geschichte, jedoch weiß er nicht, dass es sich auch hierbei um ein Double handelte. Es geht um Diamanten. Sehr viele Fahrstuhl. Es kommt zum Kampf, Bond überlebt, lässt aber seinen Pass in der Tasche des Toten zurück, um für tot erklärt zu werden. Bonds falsches  Spiel wird  erkannt und er wird gezwungen die echten Diamanten zu beschaffen. Alles läuft darauf hinaus, dass Bond erkennen muss, dass er am Anfang nicht den echten Blofeld umgebracht hat und dieser nun von einer Bohrinsel aus versucht, mit Hilfe eines gigantischen Laserstrahls, Washington D.C. zu zerstören. Der Versuch, die Steuerung des Lasers durch eine Attrappe auszutauschen, scheitert und somit zerstört er sie in einer waghalsigen Aktion, indem er mit Hilfe eines Kranes das U-Boot, mit dem Blofeld fliehen will, gegen selbige schleudert. Mit einem gewagten Sprung retten sich Bond und Tiffany von der Bohrinsel und 007 hat wieder einmal die Welt vor dem Bösen gerettet. Natürlich ließ sich Connery auch 12 Jahre später noch einmal überreden die Doppelnull zu spielen, den es heißt ja: “Sag niemals nie”.

 

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